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  • Bandcamp - Schwarzer Kreis

© Tina Jülicher

 

“Es gibt Gespräche mit Freunden, mit Fremden, meist nachts oder zumindest am Abend, wenn wir zu müde sind, die Masken aufrecht zu erhalten, da sprechen wir uns direkt in das Herz der Widersprüche hinein. Danach fühlen wir uns nackt, aber geborgen, gereinigt irgendwie, obwohl wir keinen Umweg um die Angst, den Dreck, das Abgrundtiefe und die Scham machten. " 

Agnieszka Piwowarska (Autorin, Filmschauspielerin) über Marlène's Musik

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2020

t

06.05   Berlin/ Villa Neukölln

07.05  Lehsten/ Büdnerei Lehsten

08.05     Lübeck/ Tonfink   

09.05   Stadtlohn/ Wohnzimmer

10.05   Köln/ Kulturcafé Lichtung

14.05     Hannover/ Helmkehof

15.05     Eschwege/ Bruch

16.05   Karlsruhe/ Wohnzimmer

17.05    München/ Alte Utting

09.06    Kassel/ Schlachthof

10.06       Marburg/Q

11.06  Göttingen/ Kleiner Ratskeller

12.06  Kunstbauerkino/Großhennersdorf

SUPPORT FÜR AGNES OBEL

27.06     Zürich/ Samsung Hall 

28.06    Lausanne/ Metropole 

29.06     Nantes/ Cite de Congres

30.06  Paris/ Philharmonie de Paris

02.07     Berlin/ Admiralspalast

28.07      München/ St. Matthäus

 

M

 

"Mit Lupe und einem tapferen Lächeln ausgerüstet widmet sich Marlène dem, was wir gerne lieber übersehen.
Es geht um alles. Die liebe, dreckige Heimat Neukölln, das nie endende Wachsen im, am und trotz des Beziehungslebens, die Vereinbarkeit von Elternschaft und Kunst, die Frage nach dem Lebenswerten und das Sterben. 

Die Texte zwischen düster, mutig und humorvoll, mit einer Prise Provokation, Verletzlichkeit und liebevollem Augenzwinkern, die Musik wunderbar melancholisch und melodiös, geprägt von Klavier- und E-Gitarrenklängen und ihrer unverkennbaren, klaren Stimme."


Bisher war ich mit dem Trio Yippie Yeah unterwegs. Unter anderem auch als Support für Gisbert zu Knyphausen. Mit im Bandboot waren: Kristina Koropecki (Kliffs, Agnes Obel), Peter Bartz (Käptn Peng & DieTentakel von Delphi), Isabelle Klemt (Andromeda Mega Express Orchestra) und im Studio Max Schröder (Die höchste Eisenbahn). 
Der Song “So Tun” unserer ersten EP wurde von der Berlin Music Commission für die listen to berlin compilation 2019 ausgewählt und für den listen to berlin award nominiert. 
Meine zweite EP "Feinstoff"wurde fantastischer Weise finanziert durch ein Stipendium des Musicboard Berlin und aufgenommen mit dem Gott des Sounds, Moses Schneider, im Candybomber Studio Berlin. Danke dafür!!!

© Joachim Gern

 

V

 

B

© Joachim Gern

 

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